fromglobetrotter 117 days ago (26.1.2012 12:06:21)
(reneesow@ymail.com): Hello,
My name is Renee, a single nice looking girl i saw your Profile from today i became interested in you and establish a serious relationship with you,i will also like to know you more,and if you can send an email to my private email address (reneesow@ymail.com)
. I believe we can move from here! Awaiting for your mail to my email address
Best regards
Renee
fromglobetrotter 117 days ago (26.1.2012 12:06:21)
globetrotter: der Ausflug nach CULLERA (ca. 8 km) entpuppte sich als ein Trip in eine weitere Geisterstadt. Menschenleere Strände, Kneipen Fehlanzeige, und wenn der Wind dann noch so durch die leergefegten Straßen bläst und die leeren Cola-Dosen vor sich her schiebt, kommt man sich vor wie in einem Endzeit-Western. Dazu das Wetter – kühl und mittlerweise regnerisch – für eine depressive Phase gut geeignet. An der Rezeption des Haupt-Camping-Platzes traf ich dann eine verzweifeltes holländisches Rentner-Ehepaar, die Einlass begehrten. Nieman da! Ich habe dann auf meinen Stellplatz verwiesen – und siehe da, jetzt bin ich nicht mehr ganz alleine. Biker und Nachbarn sind mittlerweile wieder abgereist. Ganz drinnen im „Ortszentrum“ von CULLERA war dann doch noch so etwas wie Betrieb – Immerhin habe ich einen Burger-King gefunden und erstmal die gesamte Karte hoch und runtergegessen. Heute wollte ich eigentlich nach VALENCIA radeln, gut dass ich es nicht gemacht habe, es gibt mittlerweile Dauerregen bei 14 grad. Ab morgen soll es aber wieder werden. Naja, mache ich eben einen „Trödeltag“.
fromglobetrotter 117 days ago (26.1.2012 12:06:21)
globetrotter: bin jetzt auf dem angsteuerten Campingplatz 20 km südlich von VALENCIA gelandet. Kein Vergleich zu gestern. Ich bin jetzt genau dort, wo „ich nicht tot über dem Zaun hängen möchte“. Man muss sich eine kilometerlange, aus dem Boden gestampfte Strandpromenade mit Bettenburgen vorstellen – nur, es ist keine Sau mehr hier! Wie eine Geisterstadt, nur hin und wieder trifft man einen Angler oder jemanden, der seinen Hund ausführt – die Kackhaufen räumt hier scheinbar keiner mehr weg. Auch der Müll an den Straßenrändern hat zugenommen. Naja, immerhin haben sich doch noch ein paar Biker und ein paar verlorene Gestalten auf dem Platz dazu gesellt – gegen 14.00 uhr war ich hier alleine. Egal, das Wetter soll sich bessern, VALENCIA liegt fahrradtechnisch in Reichweite (dazwischen liegt nur ein Nationalpark) und eine hübsche Stadt (CULLERA) scheint es am anderen Ende auch zu geben. Der Platzwart ist auch freundlich, hat mir von seinen fünf (!) Söhnen erzählt – alles ein bisschen wild hier Womit ich immer wieder zu tun habe, seit ich DEUTSCHLAND verlassen habe, ist die Elektrizität. Dachte ich noch am LAGO MAGGIORE, dass meine Anlage spinnt, irgendwie scheint das aber mit deren Ampere-zahl zu tun zu haben. Manchmal schaltet sich der Strom ab, wenn ich Pech habe, gar nicht erst zu – so wie jetzt. Irgendwie scheint auch der Kühlschrank ein Eigenleben zu führen. Vielleicht hängt auch alles zusammen, bin da noch nicht richtig dahinter gekommen. Prinzipiell überstehe ich schon mal 1 – 2 Tage, ohne angedockt zu sein, aber wenn ich den Strom bezahle, ist das natürlich Mist. Und ausgerechnet auf dem ersten (!) Platz, wo es keine Brötchen gibt, kann ich die alten nicht aufbacken – naja, es gibt schlimmeres.
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Renee
globetrotter: der Ausflug nach CULLERA (ca. 8 km) entpuppte sich als ein Trip in eine weitere Geisterstadt. Menschenleere Strände, Kneipen Fehlanzeige, und wenn der Wind dann noch so durch die leergefegten Straßen bläst und die leeren Cola-Dosen vor sich her schiebt, kommt man sich vor wie in einem Endzeit-Western. Dazu das Wetter – kühl und mittlerweise regnerisch – für eine depressive Phase gut geeignet. An der Rezeption des Haupt-Camping-Platzes traf ich dann eine verzweifeltes holländisches Rentner-Ehepaar, die Einlass begehrten. Nieman da! Ich habe dann auf meinen Stellplatz verwiesen – und siehe da, jetzt bin ich nicht mehr ganz alleine. Biker und Nachbarn sind mittlerweile wieder abgereist. Ganz drinnen im „Ortszentrum“ von CULLERA war dann doch noch so etwas wie Betrieb – Immerhin habe ich einen Burger-King gefunden und erstmal die gesamte Karte hoch und runtergegessen. Heute wollte ich eigentlich nach VALENCIA radeln, gut dass ich es nicht gemacht habe, es gibt mittlerweile Dauerregen bei 14 grad. Ab morgen soll es aber wieder werden. Naja, mache ich eben einen „Trödeltag“.
globetrotter: bin jetzt auf dem angsteuerten Campingplatz 20 km südlich von VALENCIA gelandet. Kein Vergleich zu gestern. Ich bin jetzt genau dort, wo „ich nicht tot über dem Zaun hängen möchte“. Man muss sich eine kilometerlange, aus dem Boden gestampfte Strandpromenade mit Bettenburgen vorstellen – nur, es ist keine Sau mehr hier! Wie eine Geisterstadt, nur hin und wieder trifft man einen Angler oder jemanden, der seinen Hund ausführt – die Kackhaufen räumt hier scheinbar keiner mehr weg. Auch der Müll an den Straßenrändern hat zugenommen. Naja, immerhin haben sich doch noch ein paar Biker und ein paar verlorene Gestalten auf dem Platz dazu gesellt – gegen 14.00 uhr war ich hier alleine. Egal, das Wetter soll sich bessern, VALENCIA liegt fahrradtechnisch in Reichweite (dazwischen liegt nur ein Nationalpark) und eine hübsche Stadt (CULLERA) scheint es am anderen Ende auch zu geben. Der Platzwart ist auch freundlich, hat mir von seinen fünf (!) Söhnen erzählt – alles ein bisschen wild hier Womit ich immer wieder zu tun habe, seit ich DEUTSCHLAND verlassen habe, ist die Elektrizität. Dachte ich noch am LAGO MAGGIORE, dass meine Anlage spinnt, irgendwie scheint das aber mit deren Ampere-zahl zu tun zu haben. Manchmal schaltet sich der Strom ab, wenn ich Pech habe, gar nicht erst zu – so wie jetzt. Irgendwie scheint auch der Kühlschrank ein Eigenleben zu führen. Vielleicht hängt auch alles zusammen, bin da noch nicht richtig dahinter gekommen. Prinzipiell überstehe ich schon mal 1 – 2 Tage, ohne angedockt zu sein, aber wenn ich den Strom bezahle, ist das natürlich Mist. Und ausgerechnet auf dem ersten (!) Platz, wo es keine Brötchen gibt, kann ich die alten nicht aufbacken – naja, es gibt schlimmeres.